Heinz-Ulrich Tenkotten wurde 1957 geboren, lebt in Marl und arbeitete als Küster. Er ist Haus-, Ehemann und Vater. Schrieb und schreibt Geschichten, Gedichte und Theaterstücke, die er als Regisseur, mit der Marler Theatergruppe "St. Georg", dem begeisterten Publikum präsentiert. Veröffentlichungen in verschiedenen Anthologien.
Buchveröffentlichungen: "Die Hexen von Katernbusch" (1992), "Das Portrait" (2002, Co-Autor). Das Leuchten der Galaxis (2018).
Richard Ramor, geboren 1951 in Budapest, kam 1961 über die Umwege Österreich, Italien und Brasilien nach Deutschland und wohnt heute in Marl. Veröffentlichung u.a. in einer Anthologie. Mitglied der Literarischen Werkstatt Marl seit 2007. Schreibt überwiegend Kindergeschichten. Buchveröffentlichung: Waldemar und seine Freunde (2019).
Senga Müller-Schiwur wurde 1953 in Solingen geboren, Nach Mittlerer Reife und anschließender Fachhochschulreife führte ihr Weg durch verschiedene Praktika und ehrenamtliche Tätigkeiten hin zum Abschluss der Diplom Sozialwissenschaften. Senga Müller-Schiwur arbeitete unter anderem beim Jugendamt als Sachbearbeiterin für Adoptionen, Heim- und Pflegekinderwesen und später auch als Kurleiterin. Sie absolvierte die Qualifizierung zur EFQM – Assessorin und die Ausbildung zur Systemischen Familientherapeutin. Zwischenzeitlich engagierte sie sich auch als familientherapeutische Beraterin und hatte einen Lehrauftrag Psychologie an einer Verwaltungsfachhochschule der Polizei. Heute ist Senga Müller-Schiwur Rentnerin und lebt auf einer Insel in der Nordsee. Buchveröffentlichung: Wer so schreit, kommt durch! (2020).
Jan-Felix Grote hat 2005 ein Fachabitur in Gestaltung am Fritz-Henßler Berufskolleg erfolgreich abgeschlossen und dabei die Grundbegriffe des Designs erlernt. Danach folgte eine Ausbildung zum Technischen Produktdesigner, woraufhin er anschließend auch in dieser Sparte arbeitete. Hierbei hat er sich im Bereich Design und Gestaltung weitergebildet. Außerdem war er über 4 Jahre als Statist am Stadttheater Dortmund tätig. Sein Leben lang hat er gemalt und gezeichnet. Sein Repertoire umfasst hauptsächlich Zeichnungen in Bleistift. Zusätzlich beinhaltet sein Portfolio aber auch Arbeiten in Acryl und Aquarell. Buchveröffentlichung: Die kleine Füchsin besucht den Wald (2021) und Die kleine Füchsin besucht das Feld (2021)
Driton Gashi, Jahrgang 1975, lebt seit 1990 im Ruhrgebiet. Geboren und aufgewachsen ist er in Prishtina (Kosovo). Er zog im Alter von fünfzehn Jahren mit seiner Familie nach Gelsenkirchen, wo er Abitur machte. Zunächst studierte er Sprachwissenschaften und Romanistik an der Ruhr-Universität Bochum, wechselte aber später zu Sozialpädagogik. Nach dem Diplom-Abschluss arbeitete er in der kommunalen Verwaltung als Berater für Integration und internationale Kontakte.
Den "Master of Mediation" erwarb er 2014 an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Fernuniversität Hagen. Seit Februar 2011 ist er an einer Abendrealschule als Sozialpädagoge tätig und berät Jugendliche und Erwachsene in privaten und schulischen Fragen. Außerdem arbeitet er nebenberuflich als vereidigter Dolmetscher, Übersetzer und Mediator.
Schon als Kind im Kosovo hatte er ein großes Faible für Literatur und schrieb Gedichte und Kurzgeschichten in seiner Muttersprache Albanisch für die Schülerzeitung und für mehrere Jugendzeitschriften. Seine Schreibaffinität setzte sich auch in Deutschland fort, wo er seit seiner Einwanderung für mehrere deutsche- und albanischsprachige Medien als freier Journalist, Kolumnist und Buchautor tätig ist. Zudem hat er mehrere literarische Werke vom Albanischen ins Deutsche übersetzt.
Driton Gashi ist nicht nur begeisterter Autor, sondern auch Sänger verschiedener Musikgenres. Als Kind wuchs er in seiner Heimat Kosovo mit albanischer Volksmusik und Chansons auf und sang dort in mehreren Chören und Musikvereinen. In Deutschland widmete er sich der populären Musik und veröffentlichte bisher drei mehrsprachige Musikalben und mehrere Videos.
Werner Schlegel, geboren 1951 in Mittelfranken. Gelernter Bürokaufmann. Kam aus Neigung zum Schreiben und lebt als (vogel)freier Autor in Gelsenkirchen. Zahlreiche Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. Zuletzt in Heimat? (Berlin 2020). Mehrere eigene Lyrik- und Prosabände. Außerdem Sachbücher. Zuletzt Denken, um zu leben (Wiesbaden 2018, zus. mit Marit Rullmann). Mehrere literarische Auszeichnungen.
Seit 1999 bundesweite Auftritte mit Solo-KabaREAD-Programmen. Zuletzt: Der ganz normale Wahnsinn – 10 Leersätze aus einem unnormalen Autorenleben (auch als CD). Langjähriger Leiter der Literarischen Werkstatt Marl. Mitglied im erweiterten NRW-Landesvorstand des Verband deutscher Schriftsteller*innen (VS). Mitbegründer des realen und virtuellen Dachstubensalon in Gelsenkirchen: www.dachstubensalon.de.
Claudia Schröder, geboren 1968 in Castrop-Rauxel, schreibt Lyrik und Kurzprosa, ist Mutter von Zwillingen und arbeitet als Verwaltungsfachangestellte.
Seit 1990 Mitglied der Literaturwerkstatt Castrop-Rauxel und seit 2019 Mitglied der Literarischen Werkstatt Gelsenkirchen und beim Wittener Autorinnen- und Autorentreff.
Veröffentlichungen in über 40 Anthologien, Zeitungen und auf Plakaten (zuletzt 2021: Wolkig bis heiter, Gedichte & Kurzgeschichten, Verlag Bücherplantage), drei literarische Preise.
Andreas Sticklies, geboren 1962 in Marl. Lebt und arbeitet als verheirateter Rohrnetz-Bezirksmeister und Ausbildungsbeauftragter der Gelsenwasser AG in Gelsenkirchen. Mitglied im Betriebs- und Aufsichtsrat, sowie Redakteur für den Intranet-Bereich dieser Firma. IHK-Prüfer. Mitglied und Sachverständiger im PAL-Ausschuss für Wasserversorgungstechnik der IHK (Prüfungsaufgaben- und Lehrmittelentwicklungsstelle in Stuttgart). Schreibt seit früher Jugend Gedichte und Kurzgeschichten. Veröffentlichungen in zahlreichen Büchern, Zeitungen, Zeitschriften und anderen Medien, teilweise auch unter dem Namen Reiner Flachs. Mitglied der Literarischen Werkstatt Marl. Herausgeber mehrerer Bücher. Verschiedene literarische Preise. Auftritte in einigen Serien und Spielfilmen (ZDF/Arte, RTL und WDR). Diverse Bühnendarbietungen sowie Skripte und Regie bei kleineren TV-Produktionen und für den Hörfunk. Siehe auch: www.sticklies.tv.
Silvia Vanda schreibt Liebesromane unter dem Genre New Adult Romance und Dark
Romantasy, deren Protagonist:innen dabei auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle geschickt werden.
Schon als Kind entdeckte sie ihre große Leidenschaft zum Schreiben und zu Büchern. Sie ist selber ein großer Fan von Liebes- und Fantasyromanen sowie Alternative-Rockmusik.
Mit fünfzehn Jahren belegte sie einen Prosa-Kurs. Einige Jahre später absolvierte sie ein
Fernstudium in Belletristik und Sachliteratur.
Seit 2007 kam es zu einigen Veröffentlichungen.
2012 ließ sie sich zur Vorleserin ausbilden.
Silvia Vanda lebt mit ihrer Familie in Göttingen.
Mehr über die Autorin unter: https://www.instagram.com/silvi_vanda
Axel Antoine Baladin wuchs im städtischen Ruhrgebiet der Sechziger- und Siebzigerjahre auf. Während seines Studiums unternahm er ausgedehnte Reisen durch europäische Länder. In Italien verbrachte er zahlreiche, bis zu einjährige, teils durch die Ausbildung zum Volljuristen veranlasste Aufenthalte. Über den wechselnden Zeitgeist der letzten fünf Dekaden hinweg beobachtet und thematisiert er in satirischem Ton die Spannungen zwischen dem Einzelnen und seinem Umfeld.
Kerstin Liemann wurde 1966 in Recklinghausen geboren, wo sie bis heute lebt und arbeitet. Nach beruflichem Umweg über eine Banklehre und die Arbeit im elterlichen Handwerksbetrieb wurde sie am Ende doch noch Lehrerin und erfüllte sich damit einen Kindheitstraum. Seither versucht sie, Pubertierenden nicht nur Englisch und Erdkunde, sondern vor allem auch Werte und Haltung zu vermitteln. Dafür braucht es ein gerüttelt Maß an Resilienz, vor allem aber ganz viel Humor und genau der prägt auch ihr schriftstellerisches Werk. Die Menschen gut sein zu lassen, wie sie sind – auch in der Literatur – das ist ihr erklärtes Ziel. Veröffentlichungen in Anthologien und Autorin der Novelle: „Auf den Günther!“ (Taschenbuch 2024).
Drei literarische Preise.
Rudolf Kowalleck wurde am 02.05.1956 in Duisburg geboren.
Schon als Schüler wurde ihm eine lebhafte Phantasie bescheinigt, wenn es darum ging, seine nicht gemachten Hausaufgaben zu begründen.
Heute schreibt er Ruhrpott-Schmunzel-Krimis.
Mehrere Komödien wurden bereits mit großem Erfolg aufgeführt. Erschienen im „Plausus Theaterverlag“ und „Mein Theaterverlag“.
Der Autor ist seit 1980 mit derselben Frau verheiratet, inzwischen im Ruhestand und lebt in Selm-Bork.
„Zwei Seelen, wohnen, ach, in meiner Brust“ und rangeln täglich miteinander. So ist das, sagt Claudia Kociucki, wenn man Wissenschaftlerin und Künstlerin ist. Irgendwann hat sie die wissenschaftliche Schreibe gegen die literarische getauscht und schreibt nun Kurztexte. Viele hat sie schon veröffentlicht, doch eigentlich schreibt die 42er Autorin, um sie auf die Bühne zu bringen. Hierfür hat sie ein eigenes Lesebühnenformat entwickelt: eine Mischung aus Lesung, Theater, Kabarett und Spoken Word Poetry. So entstehen jährlich neue Lesebühnenprogramme, wie z. B. „Gestorben wird immer – oder: Radieschen von oben“, „Dies‘ Jahr schenken wir uns nix!“ oder Programme zum Weltfrauentag. Ein besonderer Schwerpunkt der Recklinghäuserin ist das Thema Mental Health. Ihre Seelenheimat und ihr liebster Platz zum Schreiben ist Portugal, wo auch viele ihrer Geschichten und Gedichte verortet sind. www.tastenwechsel.de
Sabine Evers wurde 1967 in Gelsenkirchen-Buer geboren und wuchs in Herten-Westerholt auf. Sie lebt mit ihrem Ehegatten in Marl und ist mit Leib und Seele Ruhrpottlerin. Nach Ausbildung und Studium zur Diplom Kauffrau und Diplom Verwaltungswirtin arbeitete sie 39 Jahre in der öffentlichen Arbeitsverwaltung. Sie ist seit 2011 Mitglied der Literarischen Werkstatt Marl.
Elke Holland, geb. 1964 in Gelsenkirchen. Nachdem sie aufgewachsen ist, hat sie sich statt eines Studiums im Gedichteschreiben für eine Ausbildung zur Justizangestellten entschieden. Sätze hat sie weiter gebildet.
Erste Bühnenerfahrungen sammelte sie 2011 bei Poetry Slams u.a. im Subrosa in Dortmund. Ab 2021 ist sie mit ihren Gedichten und Geschichten bei Einzel- und Gemeinschaftslesungen zu hören. Obwohl mit dem Herzen tief in Gelsenkirchen verwurzelt, scheut sie weiterhin nicht den Weg in Nachbarstädte.
Elke Hollands Texte, Lyrik oder Prosa, leben vom Vortrag. Sie schreibt gern über Erlebtes, ein Schuss Phantasie schadet ja aller-dings nie. Seit 2020 Mitglied der Literarischen Werkstatt des Dachstubensalons. Außerdem ist sie als bildende Künstlerin mit Ausstellungen in Gelsenkirchen, Gladbeck und Essen vertreten.
Gabriele Teitz, geboren 1957 in Recklinghausen. Aufgewachsen in Marl und dort wohnhaft. Arzthelferin und Hausfrau. Schreibt mal aus Spaß und mal aus Notwendigkeit. Meistens bewölkte Lyrik und Prosa – gelegentlich auch heitere Texte. Veröffentlichungen in verschiedenen Anthologien.
Eigener Gedichtband „Schattenwelt“. (Marl 2020)
Zahlreiche öffentliche Lesungen, unter anderem in der Reihe “Lesung an ungewöhnlichen Orten“.
Sie war bis 2023 Mitglied der Literaturwerkstatt Marl, die sich bis 2015 an der VHS und seither privat organisiert in einem Irish Pub trifft. Letzte Veröffentlichungen im Buch “Wolkig bis heiter”, Gedichte und Kurzgeschichten. (Bücherplantage 2021).